Drehmomente werden geprüft…
Drehmomente werden geprüft…
Wir fahren diese Routen seit Jahren — manche zum Aufwärmen der Saison, manche als jährliches Pilgern. Hier sind unsere persönlichen Favoriten ab München. Mit ehrlichen Schweregraden, handgepflegten Höhenprofilen und der wichtigsten Information: wo der beste Espresso wartet.
Die Königsroute für jeden, der südlich von München das erste Mal in die Berge will. Der Kesselberg ist nicht der höchste Anstieg der Region, aber sein Schweregrad und die Aussicht über den Walchensee machen ihn zur unbestrittenen Pflichtfahrt.
Die Runde, die jeder Münchner Rennradfahrer einmal gefahren haben muss. Tegernsee → Achenpass → Achensee → Tegernsee. Eine Tour, die du bei Spätfrühling-Sonne starten und mit gerösteter Haut beenden wirst.
Der Isar entlang nach Süden, bis das Tal sich zwischen Karwendel und Wettersteingebirge schließt. Eine Tour, die Schotter, Wald und Asphalt mischt — perfekt für ein Gravel-Bike mit 38–45 mm Reifen.
Wer den Anstieg zum Tegelberg geschafft hat, schwört: das ist die schönste 8 km Bayerns. Vorbei an Schloss Neuschwanstein, durch Wald und Wiesen, mit einer Aussicht oben, die jede Steigung rechtfertigt.
Eine Schleife, die fast niemand fährt — und die genau deshalb so schön ist. Die Jachenau ist eines der wenigen unbebauten Hochtäler Oberbayerns. Kaum Verkehr, freundliche Bauern, glasklares Wasser.